Studienergebnisse veröffentlicht

chartIm Rahmen des Forschungsprojektes „Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg" im Nachgang zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21, welches die politischen Entwicklungen und Trends in Baden-Württemberg kontinuierlich begleitet, sind jüngst ein Tabellenband sowie eine dazugehörige Präsentation der letzten telefonischen Befragung (15.07.2013 bis 16.08.2013) erschienen.

Auch knapp zwei Jahre nach der Volksabstimmung findet eine deutliche Mehrheit von über 70 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg es „gut“ oder „sehr gut“, dass die Volksabstimmung 2011 stattgefunden hat. Bezogen auf die Demokratie in Baden-Württemberg ist der überwiegende Teil der Menschen mit dem Funktionieren der Demokratie in Baden-Württemberg „zufrieden" oder „sehr zufrieden". Unzufriedenheit gibt es praktisch nicht. Zugleich vertritt eine Mehrheit der Menschen die Meinung, dass es in Baden-Württemberg genügend Möglichkeiten zur politischen Beteiligung gibt. Dabei ist das subjektive Wissen über Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, die es in Baden-Württemberg gibt, insgesamt sehr unterschiedlich in der Bevölkerung verteilt.

Die Veröffentlichung stieß auf ein breites Medienecho, zum Beispiel bei der SÜDWEST PRESSE, der Stuttgarter Zeitung und dem Mannheimer Morgen.

Darüber hinaus hat baden-wuerttemberg.de anlässlich der neuen Studienergebnisse mit Thorsten Faas ein Interview zum Zustand der Demokratie in Baden-Württemberg geführt.

Dieser Artikel wurde am 18. Februar 2014 publiziert und unter Forschung, Projekte abgelegt.