Blog zur US-Wahl 2016

Daniela Hohmann promoviert am Bereich Empirische Politikforschung. Zur Zeit befindet sie sich in den USA, um den dortigen Präsidentschaftswahlkampf als Freiwillige des Teams von Hillary Clinton zu verfolgen und mitzugestalten. Ihre Erfahrungen teilt sie in einem Blog, für den sie von der Mainzer Allgemeinen Zeitung unterstützt wird. In ihrem ersten Beitrag gibt sie einen Einblick in ihre Motivation für ihre Reise.

Zum Blogbeitrag geht es hier.

Publiziert am: 30. August 2016. Abgelegt unter Forschung

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskräfte

Der Bereich „Empirische Politikforschung“ (Prof. Dr. Thorsten Faas) am Institut für Politikwissenschaft sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine studentische Hilfskraft (m/w)

 

zur Unterstützung des Aufbaus des Zentrums für Demokratie. Die wöchentliche Arbeitszeit sollte 8 Stunden betragen.

Anforderungen:

  • Studium der Politikwissenschaft oder eines verwandten Studienfachs
  • (Sehr) Gute Kenntnisse empirischer Sozialforschung,
  • Interesse an Themen der politischen Kommunikation
  • Interesse an (neuen) Medien
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit Microsoft Office (v.a. Word, Excel)
  • Präzises und verlässliche Arbeiten, Organisationstalent
  • Teamfähigkeit

Bitte richten Sie Ihre elektronische Bewerbung bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und aktuellem Notenauszug (idealerweise gebündelt in einem PDF-Dokument) bis spätestens 28. August 2016 an Simone Ndongala (Ndongala [at] politik.uni-mainz.de). Für inhaltliche Rückfragen kontaktieren Sie bitte Nicole Loew (loew [at] politik.uni-mainz.de).

Neue Publikation im „Blauen Band“

wahlen und wählerDavid Johann, Kathrin Thomas, Thorsten Faas und Sebastian Fietkau haben zum neuesten „Blauen Band“ zur Bundestagswahl 2013 einen Beitrag beigesteuert, in dem sie sich mit alternativen Messverfahren rechtspopulistischen Wählens (im Vergleich von Deutschland und Österreich) beschäftigen. Wahlen der jüngeren Vergangenheit, aber auch das Brexit-Referendum haben gezeigt, dass klassische Instrumente („Sonntagsfragen“) unter Umständen nicht optimal funktionieren. Die vorliegenden Forschungsergebnisse zeigen, dass Alternativen vorhanden sind und vielsprechende Ergebnisse liefern.

David Johann, Kathrin Thomas, Thorsten Faas, Sebastian Fietkau: Alternative Messverfahren rechtspopulistischen Wählens im Vergleich: Empirische Erkenntnisse aus Deutschland und Österreich, in: Bernhard Weßels, Harald Schoen (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2013, Wiesbaden: SpringerVS, 2016, S. 447–470.