Kommunalwahlen in Mainz: Ein Projekt zur Wählermobilisierung

In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz führen wir aus Anlass der Mainzer Kommunalwahl 2014 ein innovatives Projekt zur Erforschung von Mobilisierungspotenzialen in Wahlkämpfen durch. Hintergrund des Projektes ist der rückläufige Trend bei der Beteiligung an Wahlen, gerade bei sogenannten Nebenwahlen wie Kommunalwahlen.

 

Über das Projekt

Projektleiter Prof. Dr. Thorsten Faas
Mitarbeiterin Daniela Hohmann, M.A.
Finanzierung Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.
Laufzeit April bis September 2014
 
Politische Beteiligung ist das Lebenselixier der Demokratie. Doch ein Blick auf zurückliegende Wahlen zeigt, dass sich immer weniger Menschen an Wahlen beteiligen, gerade bei sogenannten Nebenwahlen. Zwar gibt die Wahlforschung einige Anhaltspunkte für die Erklärung der Ursachen dieses Phänomens, doch steckt die Forschung zur Nichtwahl noch in ihren Anfängen. Ein Blick in die USA zeigt allerdings, wie sich die Thematik der Wahlbeteiligung, gerade auch bei Nebenwahlen, mit innovativen Verfahren erforschen lässt und sich so substanzielle Ergebnisse für Theorie und Praxis gewinnen lassen. Unsere Studie orientiert sich folglich am internationalen Stand der Wissenschaft und verfolgt das Ziel einen Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschen Politikwissenschaft im Bereich der Erforschung von Mobilisierungspotenzialen bei Wahlen zu leisten. Die ersten Ergebnisse der Studie werden schon sehr bald hier veröffentlicht werden.

 

Sie haben Fragen zum Projekt? Kontaktieren Sie uns – Wir sind gerne für Sie da!
Sie erreichen uns per E-Mail unter WaehlenGehen [at] uni-mainz.de oder telefonisch unter +49-[0]6131-39-38461.
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