Profil

selbstbildDie Forschung im Bereich „Empirische Politikforschung“ ist durch ein gleichzeitiges Interesse an inhaltlichen und methodischen Fragestellungen geprägt. Aus substanzwissenschaftlicher Sicht beschäftigen wir uns in vielfältiger Form mit der Input-Seite moderner Demokratien. Wahlen und Abstimmungen, Parteien und Abgeordnete sowie Kommunikation und (neue) Medien stehen im Mittelpunkt unserer Forschung. Die politischen Einstellungen und das politische Verhalten der Bürgerinnen und Bürger bilden ihren Kern – unter besonderer Berücksichtigung sowohl der Prozesse der Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung als auch des jeweiligen Informations- und Institutionenkontexts. Dabei greifen wir vor allem auf Erklärungsansätze aus den Bereichen der Politischen Kommunikationsforschung und der Politischen Psychologie zurück – einschließlich der damit verbundenen Werkzeuge: Unser methodisches Interesse gilt vor allem verschiedenen Formen der Datenerhebung, allen voran der Umfrageforschung einschließlich Möglichkeiten ihrer Erweiterung und Anreicherung, etwa durch experimentelle Designs oder den Einsatz innovativer Datenerhebungsverfahren wie Real-Time-Response-Messungen, Reaktionszeitmessungen oder Implizite Assoziationstests.

Diese Ausrichtung unserer Forschung spiegelt sich in unseren Publikationen, den „Mainzer Beiträgen zur empirischen Politikforschung (M.BeeP)“ und unseren Forschungsprojekten wider:

 

Laufende Projekte

 

Abgeschlossene Projekte